"Ready for Rating?" - Der Umgang mit Banken

Der Umgang mit Banken im Zeitalter von Basel II
Zauberwort und Damoklesschwert: Rating ist in aller Munde. Seit Anfang 2001 mit "Basel II" festgelegt wurde, dass Banken mehr Eigenkapital bei riskanten Krediten hinterlegen müssen, herrscht im deutschen Mittelstand große Unruhe.


  • Was bedeutet Basel II für die Kreditvergabepraxis der Banken?
  • Werden Kredite teuer?

Information tut Not
Schon heute gibt es konkrete empirische Belege dafür, dass sich die Kreditvergabepolitik der Banken geändert hat: Sie ist differenzierter und in der Tendenz restriktiver geworden - das ist ein Ergebnis einer Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Die Banken führen schon heute eine intensivere Rating gestützte Kreditprüfung durch, die Konditionen zwischen guten und weniger guten Bonitäten werden stärker differenziert. Für ein knappes Drittel aller Unternehmen sind die Finanzierungsbedingungen damit schwieriger geworden. Gleichzeitig gibt es für eine kleine Minderheit auch bessere Finanzierungsbedingungen, zwei Drittel spüren noch keine Auswirkungen.


Basel II - was heißt das konkret?
"Basel II" ist das Schlagwort für das zweite Konsultationspapier des "Baseler Ausschusses für Bankaufsicht der Kreditwirtschaft" - einem Gremium der Zentralbanken der wichtigsten Industrieländer.

Mit Basel II werden sich 2006 die Spielregeln im Firmenkunden-Kreditgeschäft radikal ändern. Banken müssen dann mehr Eigenkapital für unsichere Kredite hinterlegen, die Bonität eines Kunden muss von der Bank bei ihrer Eigenkapitalunterlegung berücksichtigt werden. Prüfsiegel der Bonität ist dabei das Rating - eine Art Klassifizierung für das Ausfallrisiko der Bank. Mit Basel II müssen sich jetzt auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen daran gewöhnen, wie große Aktiengesellschaften unter die Lupe genommen zu werden.


Wir entwickeln mit Ihnen Ihre individuelle Strategie für:


Die rechtzeitige Vorbereitung auf die ab 2006 geltenden Rating - Vorschriften

  • Was ist sofort zu tun?
  • Was ist bis 2006 zu tun?
  • Was ist nach 2006?

Eine erfolgreiche Gesprächsführung mit Banken

  • Die Aufbereitung von betriebswirtschaftlichen Auswertungen
  • G + V - Planrechnung
  • Liquiditäts-Planung

Alternative Finanzierungsmöglichkeiten bei Investitionen

  • Leasing
  • Kredit
  • Bar
  • Öffentliche Fördermittel
  • Andere

Kontakt: Frau Christiane Bey